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| 1941 |
Geboren am 7. Mai in München als Alexander Hatzl.
Wächst in Wasserburg am Inn auf, nach dem frühen Tod seiner Eltern
schwierige Schulzeit in verschiedenen Internaten. Wegen renitenten Verhaltens
frühzeitiges Verlassen der Schule mit dem Abschluss der mittleren Reife.
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| 1959 |
Lehre als Brauer und Mälzer in Distelhausen/Tauber, anschließend Studium des
Brauwesens in Weihenstephan. Abbruch des Studiums. Das Wesen der
Braukunst erscheint ihm zu wissenschaftlich und zu technisch. Es entstehen
erste Zeichnungen.
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| 1961 |
Arbeitet mit seinem Bruder zusammen in der von seinen Eltern geerbten
Kleinbrauerei in Wasserburg am Inn.
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| 1968 |
Gründet mit mehreren Wasserburger Künstlern den Arbeitskreis 68
Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn und ist 11 Jahre Vorsitzender
des Arbeitskreises 68.
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| 1970 |
Die Brauerei muss aufgegeben werden. Alleinige Hinwendung zur Malerei.
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| 1974 |
Künstlername: C.A. Wasserburger. Rupfenkollagen und gemalte Bilder.
Begegnung mit Karl Fred Dahmen und Mac Zimmermann, spätere Freundschaft.
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| 1975 |
Objektkästen und Materialkollagen.
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| 1982 |
Zu Fuß in 26 Tagen von München nach Venedig mit dem Arzt Karl Reheis.
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| 1986 |
Wanderungen in Nepal.
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| 1988 |
Bilder, Boxen und Objekte aus Blei.
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| 1991 |
Reisen mit längeren Aufenthalten in Neuguinea, Sumatra, Bali und Sulawesi.
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| 1992 |
In Neuseeland und Australien, zahlreiche Malbriefe und Kollagen zu dem Thema:
Nichts mehr wird so sein, wie es früher war.
Trauer müssen sie tragen, die Maoris und die Aborigines.
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| 1995 |
Fotografien. Installationen und Objekte:
Trauer um den Fluss der Dinge, und Rödelsee, als wäre nichts gewesen.
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| 1997 |
Wanderung durch das Mairatal/Piemont mit dem Architekten Klaus Giehl.
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| 1998 |
Gemalte Bilder, die Farbe blau und schwarz.
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| 1999 |
Große Formate: Schwarz-sehen.
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| 2001 |
Es erscheint bei Frederking & Thaler die gemalte Post,
Heimat ist ein Gefühl, mit Texten von Herbert Rosendorfer und Alois Martin.
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| 2004 |
Beschäftigung mit Fotografie, es entstehen Vinorelle, mit Rotwein gemalte Bilder.
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| 2005 |
Weiße Bilder und Kästen, Gedächtnis des Vergänglichen.
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| 2006 |
Schwarze Bildobjekte, mono no aware, zu Ehren von Araki.
Fotocollagen
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C.A. Wasserburger lebt und arbeitet in Untereinöd am Inn.
Zahlreiche Ausstellungen und Veröffentlichungen und Beteiligung
an internationalen Kunstmessen im In- und Ausland.
Ankäufe: Bayerische Staatsgemäldesammlung, München. Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz,
Mainz. Museum am Dom, Diözese Würzburg und private Sammlungen.
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